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Per Telefon zum Job


Die meisten Bewerberinnen und Bewerber unterschätzen die Chancen, die der gezielte Einsatz des Telefons bringt. Dabei ist dieses Medium hervorragend geeignet, Ihr Bewerbungsvorhaben aktiv zu unterstützen. Allerdings nur, wenn Sie sich gut darauf vorbereiten. Alles andere wäre leichtsinnig. Das bedeutet: Sie müssen vor dem Telefongespräch wissen, was Sie wollen, was Ziel Ihres Anrufes ist, und sich vorab genau überlegen, wie Sie Ihr Vorhaben am besten realisieren.

Zur Vorbereitung gehört u.a., dass Sie sich über folgende Punkte intensiv Gedanken machen:

  • der richtige Ort zum Telefonieren (Ungestörtheit)
  • der günstigste Zeitpunkt (z.B. nicht Freitag Nachmittag)
  • die Vorauswahl des richtigen Gesprächspartners
  • das Bereithalten von Unterlagen (z.B. Daten, Studienthemen)
  • die Möglichkeit, sich Notizen zu machen

Fünf Situationen gibt es, in denen Sie das Telefon im Bewerbungsvorhaben hervorragend einsetzen können.

1. Informationen sammeln

Das Telefon als Recherche-Instrument. Bevor Sie sich bewerben, sollten Sie möglichst viele und umfassende Informationen über das bzw. die Unternehmen, die Sie interessieren, zusammentragen. Schließen wollen Sie sich als optimale/r Problemlöser für genau diese Firma präsentieren. Rufen Sie die Öffentlichkeitsarbeit des Unternehmens an. Lassen Sich sich eine Selbstdarstellung der Firma, eine Pressemappe oder ähnliche Unterlagen zusenden. Bei großen Unternehmen gibt es Broschüren und Mitarbeiterzeitungen für einzelne Geschäftsbereiche.

2. Bedarfsnachfrage

Bevor Sie Ihre Bewerbungsunterlagen einsenden, sollten Sie bei dem in der Anzeige genannten Ansprechpartner anrufen bzw. bei Initiativbewerbungen (unaufgeforderte Bewerbungen) herausfinden, an wen Sie sich wenden können. Ziel dieses Anrufes: Interesse zu wecken und den Personalentscheider neugierig auf Ihre Bewerbungsunterlagen zu machen. Vielleicht schaffen Sie es, bereits während des Telefonats persönliche Sympathie bei Ihrem Gesprächspartner zu mobilisieren. Das gelingt z.B. durch das Feststellen von Gemeinsamkeiten (dieselbe Uni, Geburtsstadt, derselbe Verein etc.).

3. Nachfassen

Was ist eigentlich aus der Bewerbung geworden? Haben Sie sich das auch gefragt, weil Sie vom Unternehmen keine Antwort bekommen haben? Dann sollten Sie telefonisch nachfassen. Sie können zwei bis drei Wochen nach Einsenden der Unterlagen telefonisch aktiv werden und selbstverständlich sehr freundlich, nicht vorwurfsvoll nachfragen, wie der Stand der Bewerberauslese ist.

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