| Im Vorstellungsgespräch überzeugen | ||
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- Ihre Persönlichkeit Persönlichkeit steht hier zu Recht an erster Stelle. Denn: Gelingen oder Misslingen eines Vorstellungsgespräches hängt zu etwa 60-80 Prozent von diesem Faktor ab und damit von der Frage, wie sympathisch oder teamfähig Sie auf den Auswähler wirken, ob Sie als anpassungs- und teamfähig eingestuft werden, ob Sie zum Unternehmen passen - einfach, ob man sich vorstellen kann, gut mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Leistungsbereitschaft wird getestet, indem man nach Ihrem Engagement, Ihrer Begeisterung, Ihrem Interesse fragt. Außerdem wird geprüft, ob Sie lern- und wirklich arbeitswillig sind und sich mit der Arbeit und der Firma identifizieren können. Kompetenz meint fachliche Qualifikation und das Vorhandensein berufsrelevanter Eigenschaften. Hier geht es vor allem um die Frage: Kann man Ihnen die Bewältigung der an diesem Arbeitsplatz anfallenden Aufgaben zutrauen? Der Ablauf In der Regel läuft so ein Vorstellungsgespräch nach einem ganz bestimmten Muster ab. Sie können in den meisten Fällen davon ausgehen, dass folgende Themen mit den entsprechenden Fragen auf Sie zukommen: 1) Begrüßung und Einleitung des Gesprächs Dies ist der Moment, in dem der berühmt-berüchtigte erste Eindruck geprägt wird. Wie sind Ihr Auftreten, Ihre Umgangsformen, wie wirkt Ihr Äußeres? Bereits in dieser Phase wird Ihre Anpassungsfähigkeit und -bereitschaft geprüft. Sind Sie pünktlich erschienen oder auf die letzte Minute? Wirken Sie gehetzt und ängstlich oder ruhig und zuversichtlich? Versuchen Sie, gelassen und einigermaßen selbstsicher zu erscheinen. 2) Motive der Bewerbung und Leistungsmotivation Typische Fragen: - Warum wollen Sie gerade bei uns arbeiten? Hinter diesen Fragen steckt nichts anderes als ein Abchecken, wie groß Ihre Motivation und Ihr Interesse sind. Ist dieser Arbeitsplatz Ihre erste Wahl oder nur Kompromiss bzw. sogar Notlösung? Legen Sie sich vorher eine plausible Argumentation zurecht. 3) Studium und berufliche Vorerfahrungen Typische Fragen: - Warum haben Sie sich für das Studium ... entschieden? Ihr Gegenüber möchte wissen: Planung oder Zufall? Ist
ein roter Faden bei Ihrer Studienwahl erkennbar? Und vor allem:
Wie steht das Studium/Ihre Schwerpunkte in Bezug zu Ihrer jetzigen
Berufswahl?
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