|
Hier werden grob die Rahmenbedingungen abgeklärt, wie Aufgabengebiet, Arbeitszeit, Probezeit, Kündigungsfristen, Sonderzahlungen etc. Detailliert besprochen werden diese Aspekte aber erst, wenn man wirklich in die absolut engere Wahl gekommen ist, also beim zweiten Vorstellungsgespräch. 9) Fragen des Bewerbers/der Bewerberin Im Vorstellungsgespräch können bzw. sollten Sie sogar selbst Fragen stellen. Damit unterstreichen Sie Ihr Interesse. Aber bitte fragen Sie nicht als erstes nach dem 13. Monatsgehalt oder wann Sie Urlaub haben können. Fragenbeispiele: - Ist diese Position/dieser Arbeitsplatz neu geschaffen worden
oder fester Bestandteil in Ihrem Unternehmen? 10) Abschluss des Gesprächs und Verabschiedung Fragen Sie, ab wann Sie mit einer Nachricht rechnen können bzw. ob und wann Sie sich melden dürfen. Das zweite Vorstellungsgepräch Haben Sie keine Absage bekommen, dann sind Sie ganz nah dran am Ziel Ihrer Träume. Allerdings ist es möglich, dass ein weiteres Vorstellungsgespräch auf Sie wartet. Manchmal wird man sogar zu einem dritten Gespräch eingeladen. Hier geht es darum, offen gebliebene Fragen ausführlich abzuklären, noch einen besseren persönlichen Eindruck zu bekommen und Sie Ihren potenziellen Kollegen vorzustellen, um ggf. auch deren Meinung mit zu berücksichtigen. Marktanalyse zur Vorbereitung Oftmals werden erst jetzt im zweiten Gespräch die Arbeitsbedingungen
und Gehaltswünsche richtig verhandelt. Auf jeden Fall gilt: Nicht zu früh und von sich aus auf das Thema Geld zu sprechen kommen. Und vermitteln Sie nicht den Eindruck, dass es Ihnen nur ums Finanzielle geht. Aber verdeutlichen Sie sich und Ihrem Arbeitgeber in jedem Fall: Sie sind nicht bereit, Ihre Arbeitsleistung unter Wert zu "verkaufen".
|
|
|
© Hesse/Schrader Büro
für Berufsstrategie berufsstrategie.de
|
|
